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Der Betriebsleiter 3/2015

Der Betriebsleiter 3/2015

DATENMANAGEMENT I

DATENMANAGEMENT I SPECIAL Anzeige Innovative Software Solutions Per App zur sicheren Maschine Die kostenfreie App Pasmsi von Pilz unterstützt Nutzer von Smartphones und anderen mobilen Endgeräten bei Risikobeurteilungen. In vier Kategorien können unterschiedliche Berechnungen vorgenommen werden, darunter Risikoeinschätzung, Ermittlung des erreichbaren Performance Levels oder Prüfung einer Maschine auf wesentliche Veränderungen. Die ermittelten Daten lassen sich in Projekten für die spätere Verwendung speichern oder exportieren. Auswertungen, Projektverwaltung und auch die Fotodokumentation sind dabei mobil und somit direkt an der Maschine oder Anlage möglich. Die App steht für die Betriebssysteme Android und iOS in den jeweiligen Stores zum kostenlosen Download bereit. www.pilz.de Neuheiten bei Fertigungssoftware ZNT.indd 1 13.02.2015 13:18:47 Die Cosmo Consult-Gruppe präsentiert auf der CeBIT zahlreiche Neuheiten. Im Mittelpunkt steht das Manufacturing Portfolio, das vollständig auf der neuen Version von Microsoft Dynamics NAV 2015 zur Verfügung steht. Zu den Neuheiten gehört beispielsweise das Tool cc|bde zur Betriebsdatenerfassung, eine zertifizierte und voll integrierte Erweiterung für Microsoft Dynamics ERP. Es schafft die notwendigen Bezugsgrößen, dokumentiert den gesamten Ist-Ablauf und ermöglicht eine exakte Zuordnung von Kosten und Terminen zu jedem Auftrag. Ein Vorteil gegenüber anderen Lösungen ist, dass keine komplexe Personalzeiterfassung (PZE) benötigt wird, da cc|bde eine eigene einfache PZE beinhaltet. Ebenfalls neu ist das neue Release von cc|formatted documents, einer integrierten Textverarbeitung zur flexiblen, individuellen Dokumenten- und Berichtsgestaltung direkt in Dynamics NAV. Zu Microsoft Dynamics NAV 2015 passen auch die neuen Angebote ANBIETERFORUM zur SharePoint-Integration sowie für die Nutzung der Cosmo Consult-Cloud, die vor allem für mittlere und kleine Unternehmen sowie Start-ups gedacht ist. Und schließlich werden QlikView- und QlickSense-Lösungen präsentiert, die Unternehmen auf dem Weg zur „Industrie 4.0“ größtmögliche Transparenz über ihre gesamte Wertschöpfungskette ermöglichen. CeBIT: Halle 4, A 26 und Halle 5, Stand C50 www.cosmoconsult.com Anzeige Anzeige Kontakt Das PSIPENTA-Auftragsmanagement bietet umfassende Funktionalitäten, die durch integrierte MES-Komponenten wie ein Leitstand oder eine Betriebsdatenerfassung ergänzt werden können. PSIPENTA stellt auf der CeBIT ein neues Release der ERP-Suite PSIpenta vor. Neben neuen Funktionalitäten, steht vor allem die neue, ergonomische Oberfläche im Mittelpunkt. PSIPENTA Software Systems GmbH Dircksenstraße 42-44 D-10178 Berlin-Mitte Fon: +49 800 erp4you (3774968) KOSTENFREI Fax: +49 30 2801-1042 vertrieb@psipenta.de www.psipenta.de www.erp-demo.de Messen etc. Besuchen Sie uns auf der CeBIT: Halle 5/Stand E16 PSIPENTA Software Systems GmbH Software for Perfection in Production Mehr als 30.000 Anwender in über 500 Industriebetrieben, viele von ihnen Weltmarktführer ihrer Branche, nutzen heute Lösungen von PSIPENTA. Das Unternehmen ist eine hundertprozentige Tochter der PSI AG. Produkte • Produktionsplanung und -steuerung (ERP, MES) • mobile Lösungen (Industrial Apps) • Adaptive Fertigungssteuerung • Elektronischer Datenaustausch (EDI) • Mehrwerkefähigkeit/Multisite Alleinstellungsmerkmale • breite und tiefe Funktionalität im Auftragsmanagement ergänzt durch integrierte MES-Komponenten • durchgängiger Auftragsbezug • Exoten-Handling • Grobplanung • integrierter EDI-Konverter • integrierter Leitstand • Multisite (Mehrwerkesteuerung) • adaptive Fertigungssteuerung • Servicemanagement/Instandhaltung • Workflow 40 Der Betriebsleiter 3/2015

SERIE I SPEZIALEINSATZ Hilfe bei Bränden und Unfällen Wärmebildkameras unterstützen Freiwillige Feuerwehren bei ihren Einsätzen Nicht nur in Industrie und Gebäudetechnik sind Wärmebildkameras (WBKs) in vielen Bereichen nützliche Hilfsmittel. Auch Feuerwehren setzen auf sie. Dank der neuesten Entwicklungen in der Wärmebildtechnologie sind die Zeiten der unhandlichen und teueren WBKs für den Einsatz in der Brandbekämpfung vorbei. Heute sind WBKs sogar für kleine Feuerwehren absolut interessant und erschwinglich. Die Kamera der Flir K-Serie liefert gut ablesbare Temperaturdaten und ist sehr einfach zu bedienen Bei den Feuerwehren im Landkreis Mühldorf handelt es sich um modern und professionell arbeitende Einheiten, die den Schutz und die Sicherheit der Einwohner sehr ernst nehmen. Durchschnittlich 3500 Mal pro Jahr werden die Feuerwehrleute zu Einsätzen gerufen. „Bis vor kurzem konnten sich kleine Feuerwehren wie wir keine Wärmebildkamera leisten“, berichtet Harald Lechertshuber, Kreisbrandrat des Landkreises. „Doch jetzt sind Wärmebildkameras wie die Flir K50 erschwinglich geworden. Außerdem hat der Freistaat Bayern Förderprogramme aufgelegt, so dass wir beschlossen haben, in neue Wärmebildtechnologie zu investieren. Beraten wurden wir dabei von dem Handelsunternehmen Leopold Siegrist GmbH. Wir testeten verschiedene Modelle, und die Flir K50 machte das Rennen.” Suche nach Personen und Brandherden Mit Hilfe einer Wärmebildkamera können Feuerwehrleute effizient nach vermissten oder verletzten Personen an Stellen suchen, wo ihnen die Sicht versperrt ist, z. B. in engen oder abgeschlossenen Räumen oder wenn Rauch die Sicht vernebelt. „Eine Wärmebildkamera kann uns dabei helfen, Leben zu retten“, fährt Harald Lechertshuber fort. „Erst kürzlich mussten wir zu einem Einsatz ausrücken, bei dem es um ein Autowrack infolge eines Verkehrsunfalls ging. Es war nicht ersichtlich, ob sich in dem Unfallfahrzeug eine oder zwei Personen befinden. Nachdem wir ein Opfer aus dem Wrack befreien konnten, brachten wir die Wärmebildkamera zum Einsatz und entdeckten bald darauf ein zweites.”“ Die Feuerwehrleute des Landkreises Mühldorf verwenden die FLIR K50 auch bei der Suche nach Bränden, die für das menschliche Auge nicht direkt sichtbar sind. Manchmal, wenn die Feuerwehr vor Ort ankommt, ist schwer zu erkennen, wie sich das Feuer entwickelt hat und wo der Brandherd liegt. „Zum Beispiel kann man bei Reihenhäusern nicht immer von außen erkennen, wo genau es brennt“, erzählt Harald Lechertshuber. „Mit der Flir K50 sehen wir sofort, welche Bereiche heiß und welche kalt sind, und haben einen perfekten Überblick über die Gesamtlage.“ Aber auch nachdem ein Brand gelöscht wurde, ist eine Wärmebildkamera für die Beurteilung der Situation sehr nützlich; mit ihr können Feuerwehrleute unvollständig gelöschte Brandherde oder drohende Feuerausbrüche aufspüren. Situationen besser einschätzen Die Flir K50 erzeugt Wärmebilder mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln und 60 Hz Bildwiederholfrequenz, ihr Temperaturbereich reicht von -20 bis +650 °C. Die Kamera besitzt fünf Bildmodi. „Das Kamerabild ist sehr stabil, besitzt eine perfekte Auflösung und dank der unterschiedlichen Bildmodi können wir manche Situationen viel besser einschätzen“, berichtet Harald Lechertshuber. „Neben dem Preis sind wir auch von der Anwenderfreundlichkeit der K50 begeistert. Die Kamera liefert gut ablesbare Temperaturdaten und ist sehr einfach zu bedienen. Eine WBK darf nicht zu komplex sein, vor allem nicht in stressigen Situationen, wie wir sie mitunter antreffen. Derzeit arbeiten wir mit zwölf Wärmebildkameras von Flir in unserem Bezirk. Wenn wir zu einem Einsatz gerufen werden, bekommt immer das nächst verfügbare Team die Priorität, das eine Flir-Kamera besitzt. So können wir sicher sein, dass unsere Hilfe für die Bevölkerung den größtmöglichen Nutzen bringt.“ www.flir.com Der Betriebsleiter 3/2015 41

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