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Der Betriebsleiter 9/2017

Der Betriebsleiter 9/2017

Metallbearbeitung: EMO

Metallbearbeitung: EMO 2017: Digitalisierung roter Faden www.DerBetriebsleiter.de Verbindungstechnik: Induktive Lötprozesse punkten vielen Anwendungen September 2017 Instandhaltung: Mit Condition Monitoring ungeplante vermeiden Special Reinigungstechnik: Mehr Effizienz bei der Bilder: IP Gansow, Unna INHALT RUBRIKEN 03 Editorial 13 Inserentenverzeichnis 42 Impressum 42 Vorschau auf Der Betriebsleiter 10/2017 BETRIEBSFORUM 05 Termine und Aktuelles Qualitätssicherung: Auswuchtsystem für 16Präzisionswerkzeuge FERTIGUNGSTECHNIK 06 EMO Hannover 2017: Digitalisierung als roter Faden 07 Produktneuheiten zur EMO 10 TITEL Überwachen statt reparieren: Condition Monitoring als Dienstleistung 14 Wie man Schritt für Schritt zur digitalen Produktion gelangt 16 Auswuchtsystem für die Qualitätssicherung von Präzisionswerkzeugen 18 Mehr Effizienz in der Präzisionsbearbeitung durch neue Vorsatzspindel MONTAGE- UND HANDHABUNGSSTECHNIK 20 Induktive Lötprozesse punkten in vielen Anwendungen 22 Produkte BETRIEBSTECHNIK 24 Industrie-Steckdosen für den weltweiten Einsatz 26 Geräteträger- und Höhenverstellsysteme erleichtern die Maschinenbedienung 27 Produkte Betriebstechnik: Mehr Ergonomie bei der 26Maschinenbedienung INTRALOGISTIK 28 Software sorgt für effiziente und rechtssichere Versand- und Exportabläufe 30 Produkte SPECIAL: REINIGUNGSTECHNIK 32 Damit Reinigungsqualität und Wirtschaftlichkeit bei der Betriebsreinigung stimmen 34 Betriebsreinhaltung in der Metallbearbeitung 36 Neuer Reinigungsmaschinenpark bringt mehr Effizienz bei der Außen- und Innenreinigung 38 Wie ein Spirituosenhersteller Hygiene sicherstellt 40 SERIE Spezialeinsatz: Professionelle Reinigung der Skulpturengruppen in der Hospitalkirche Stuttgart 39 Produkte: Neuheiten zur CMS Berlin Intralogistik: Software für die effiziente 28Versandabwicklung ANZEIGE 19186 9 ANZEIGE special Reinigungstechnik 10 Stillstände 06 als 20 in 36 Betriebsreinigung TITELBILD NSK Deutschland GmbH, Ratingen Die Betriebsreinigung muss die Reinigungsqualität sicherstellen, die Wirtschaftlichkeit beachten und die Nachhaltigkeit gewährleisten. Die Wahl der Betriebsmittel muss in Abhängigkeit von der Anwendung erfolgen: So gibt es z.B. Sondermodelle für Einsätze in Reinräumen, ESD-Schutzzonen und explosionsgefährdeten Bereichen (Bild oben), handgeführte Scheuersaugmaschinen für Produktionsräume mit hoher Überstellungsdichte (Bild Mitte) oder Aufsitzscheuersaugmaschinen für Großflächen (Bild unten). INNENTITELBILD IP Gansow GmbH, Unna Special: 31Reinigungstechnik

BETRIEBSFORUM Umfrage: Lärmprävention ist wichtiger denn je 78 % aller Beschäftigten im Alter von 16 bis 25 Jahren fühlen sich auf der Arbeit regelmäßig durch Lärm gestört. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage für das Präventionsprogramm „Jugend will sich-er-leben“ (JWSL) im Auftrag der Landesverbände der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Am Arbeitsplatz entsteht gehörschädigender Lärm vor allem beim Einsatz von Maschinen oder Werkzeugen. Immerhin 38 % der 16- bis 25-Jährigen gaben an, von Lärm aus diesen Quellen bei der Arbeit betroffen zu sein. Die Umfrage zeigt auch, dass sich 68 % der jungen Menschen wünschen, besonders im Betrieb darüber aufgeklärt zu werden, wie Lärm vermieden und das eigene Gehör geschützt werden kann. Um die Auszubildenden für die Prävention von Gehörschäden zu sensibilisieren, gibt es ein Medienpaket zum Thema „Lärmminderung und Gehörschutz“ für den Einsatz an Berufsschulen und in Betrieben. www.dguv.de Digitalisierung anpacken: Veranstaltungsprogramm startet Ende August Die fortschreitende Digitalisierung stellt uns vor Fragen und Herausforderungen – bietet aber gleichzeitig Gestaltungsmöglichkeiten und hervorragende Perspektiven für die Unternehmen in OstWestfalen- Lippe. Informationen, Impulse und Kontakte gibt ab Ende August das Veranstaltungsprogramm solutions mit 37 Workshops, Kongressen und Messen. Wolfgang Marquardt, Prokurist OstWestfalenLippe GmbH: „Unter der Überschrift „Wir gestalten unser MORGEN“ haben sich 150 Partner in neun Projekten zusammengeschlossen, um Ansätze und Lösungen für das Leben und Arbeiten in der Zukunft zu entwickeln. Und mit dem Spitzencluster it´s OWL bringen wir neue Technologien in die Anwendung bei kleinen und mittleren Unternehmen.“ Das OWL Forum für Technologie und Innovation solutions ist dafür eine wichtige Kommunikationsplattform. Bild: Fotolia/Mykola Velychko www.its-owl.de AG Additive Manufacturing im VDMA wird ideeller Träger der formnext Die formnext powered by tct und die Arbeitsgemeinschaft Additive Manufacturing (AG AM) im VDMA haben eine Partnerschaft vereinbart. Die AG AM wird künftig die ideelle Trägerschaft der Fachmesse übernehmen. Durch die Zusammenarbeit baut die formnext ihr fachliches Know-how entlang der relevanten Prozessketten im Bereich Additive Manufacturing und weiterer Zukunftsfelder industrieller Fertigungstechnologien zielgerichtet aus. Wichtige Themenbereiche der Kooperation sind u. a. Aus- und Weiterbildung, der Wissenstransfer sowie die Weiterentwicklung von Technologien, Anwendungsverfahren, Normen und Standards. Die Kooperation mit dem VDMA wird bereits auf der formnext 2017 vom 14. bis 17.11. 2017 in Frankfurt/ Main sichtbar sein. Die AG AM plant, auf einem eigenen Messestand prominente Anwendungsbeispiele aus dem Bereich der Additiven Fertigung zu präsentieren. www.formnext.de Fakuma feiert 25. Geburtstag Im Herbst 2017 feiert die Fakuma – Internationale Fachmesse für Kunststoffverarbeitung ihren 25. Geburtstag. Die mehr als 85 000 m² Brutto-Ausstellungsflächen werden diesmal mit rund 1700 Ausstellern aus 35 Nationen (inkl. Deutschland) belegt sein. Der anhaltende Trend zur Teilnahme an der Messe ist wohl auch damit zu erklären, dass sich weite Teile der kunststoffverarbeitenden Industrien deutlich verändern (müssen), indem sowohl neue Werkstoffe als auch neue Technologien/Verfahren zum Einsatz kommen. Als Beispiele wären hier die 3D/4D-Print-Technologien sowie Verfahren und Prozesslösungen zur hoch effizienten Ver- und Bearbeitung von Hybrid-, Verbund- und Schichtwerkstoffen zu nennen. Die Prozesskette zur material- und ressourcenschonenden Ver-/Bearbeitung der neuen oder alternativen Materialien basiert wiederum auf solch elementaren Bausteinen, wie neue Maschinen, angepasste Werkzeuge und Werkzeug-Normalien, integrierte Qualitätssicherungs- Systeme, regelbare Antriebe sowie vernetzungs- und damit kommunikationsfähige Steuerungen samt Software. www.fakuma-messe.de Hält 20 mal länger* mit Hochleistungskeramik *mindestens - Maschinenbauteile aus Keramik. Verschleißfest, mit Antihaftwirkung und elektrisch neutral. Mehr unter doceram.com

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