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Der Betriebsleiter 6/2017

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Der Betriebsleiter 6/2017

Intralogistik:

Intralogistik: Automatisierte Versorgung der Montage Durchlaufzeiten www.DerBetriebsleiter.de Robotertechnik: Drahterodieren in vollautomatischen integriert Juni 2017 Fertigungstechnik: Retrofit im Lager- und Sägezentrum Zuverlässigkeit und Effizienz Special Ergonomie: Erfolgsfaktoren zukunftswei- Arbeitsumgebungen Bildquelle: Haseke GmbH & Co. KG, Porta Westfalica INHALT ANZEIGE 19186 6 ANZEIGE special Ergonomie 16 erhöht Intralogistik: Drohnen machen Inventur 10von Lagerbeständen RUBRIKEN 03 Editorial 26 Inserentenverzeichnis 42 Impressum 42 Vorschau auf Der Betriebsleiter 7-8/2017 BETRIEBSFORUM 05 Termine und Aktuelles 08 reduziert 28 Produktionsprozess TITELBILD Kasto, Achern 34 sender Ein ergonomisches Arbeitsumfeld hilft, die Gesundheit der Mitarbeiter zu erhalten und ist Grundlage für optimale Leistungsfähigkeit. Bausteine hierfür sind beispielsweise horizontal und vertikal verstellbare Tragarmsysteme. INNENTITELBILD Haseke, Porta Westfalica Nachrüstung: Sägezentrum für die Zukunft 16aufgerüstet INTRALOGISTIK 06 Wabenlager beschleunigt Fensterproduktion 08 Automatisierte Versorgung der Montage reduziert Durchlaufzeiten 10 Prototyp einer Inventurdrohne vorgestellt 12 SERIE Spezialeinsatz: Kennzeichnung von Fahrrädern mit mobilem Markiersystem 13 Produkte FERTIGUNGSTECHNIK 16 TITEL Retrofit im Sägezentrum erhöht Zuverlässigkeit und Effizienz 18 Bei der Herstellung von Leichtbauteilen aus Stahl Kosten und Emissionen senken 20 Digitalisierung der Produktion im Mittelstand 22 Ultrafiltration bewährt sich bei einem Kunststoffverarbeiter 23 Produkte BETRIEBSTECHNIK 24 Spezialkreiselpumpe meistert Herausforderungen im Chemiepark 26 Produkte Fertigungstechnik: Sauberer Kühlwasserkreis- 22lauf dank Ultrafiltration Special: Arbeitsplätze ergonomisch 38gestalten MONTAGE- UND HANDHABUNGSSTECHNIK 28 Modernste Robotertechnologie steuert die Produktionsprozesse bei einem Lohnbearbeiter 30 Produkte SPECIAL: ERGONOMIE 32 Ergonomische Lösungen für die Mensch-Maschine-Schnittstelle 34 INTERVIEW Betriebseinrichtungsexperte Florian Leins zu den Erfolgsfaktoren zukunftsweisender Arbeitsumgebungen 36 Hebeunterstützung für manuelle Handhabungsaufgaben 38 Die wichtigsten Kriterien bei der Gestaltung ergonomischer Arbeitsplätze 40 Ergonomie, Flexibilität und Effizienz für eine Sensortechnik-Fertigung 41 Produkte

BETRIEBSFORUM A+A 2017: 1 900 Aussteller aus aller Welt werden erwartet Wie die Messe Düsseldorf mitteilt, ist bereits heute gesichert, dass die A+A 2017 den kompletten Überblick über die weltweit neuesten Trends in den Bereichen des Arbeitsschutzes, der betrieblichen Gesundheitsförderung und des Sicherheitsmanagements im Betrieb bieten wird. Rund 1900 Aussteller werden auf der Leitmesse für sicheres und gesundes Arbeiten, die vom 17. bis 20. Oktober in Düsseldorf stattfindet, erwartet. Die Nachfrage nach Ausstellungsfläche sei äußerst rege, die Hallen 3 bis 11 werden voll belegt sein, so der Veranstalter. Unternehmen aus allen Kontinenten haben sich bereits angemeldet, um ihre Innovationen aus den Angebotsbereichen Persönlicher Schutz, Gesundheit bei der Arbeit sowie Betriebliche Sicherheit zu präsentieren. Parallel zur A+A Fachmesse wird der 35. Internationale Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin umfassend über aktuelle Themen und Herausforderungen der Branche informieren. Neben Fachmesse und Kongress zählen zu den etablierten Programmelementen der A+A auch das Trendforum Safety & Security, der Themenpark Betrieblicher Brandschutz und Notfallmanagement sowie Sicheres Retten aus Höhen und Tiefen, das Bühnenprogramm zum Workplace Design & Corporate Health, der Treffpunkt Sicherheit und Gesundheit und die A+A Fashion Show. Am ersten Tag der A+A 2017 wird die Verleihung des Deutschen Arbeitsschutzpreises ein Höhepunkt sein. Ergänzt wird das Rahmenprogramm zur A+A 2017 durch die Aktivitäten rund um das Partnerland Großbritannien. Leserbrief Zum Beitrag „Schneideölverlust minimiert“ in Der Betriebsleiter 5/2017/S. 18- 19 erreichte uns folgende Zuschrift: Im genannten Beitrag wird folgende Aussage getätigt: „In Bayern und Baden- Württemberg existiert bereits eine Vorschrift, die besagt, dass mit Öl oder Kühlschmierstoff behaftete Späne nur nach einer Spänebehandlung entsorgt werden dürfen.“ Dieser Sachverhalt ist aus unserer Sicht fachlich irreführend. In dem genannten Bundesland Bayern lässt sich die Rechtsansicht wie folgt darstellen: „Wenn die zu entsorgenden KSS verunreinigten Metallspäne praktisch tropffrei sind, kann grundsätzlich von einem nicht gefährlichen Abfall ausgegangen werden." … „Tropffreiheit kann beispielweise in einem dafür geeigneten innerbetrieblichen Spänelager eines metallverarbeitenden Betriebs erreicht werden. Durch Zentrifugieren oder Pressen könnte dieser Prozess beschleunigt werden (nach VDI 3397 Blatt 3, Entsorgung von KSS).“ (Quelle: https://www.lfu.bayern.de/abfall/merkblaetter_vollzug/doc/einstufung_metallspaenen.pdf [https://www.lfu.bayern.de/abfall/merkblaetter_vollzug/doc/ einstufung_metallspaenen.pdf]) Eine Interpretation, „dass mit Öl oder Kühlschmierstoff behaftete Späne nur nach einer Spänebehandlung entsorgt werden dürfen“ (siehe blau umrandeter Kasten im Artikel), trifft demnach nicht zu. In Baden-Württemberg hat das Verwaltungsgericht Sigmaringen in drei anliegenden Verfahren die Einstufung von emulsionsbehafteten Eisenspänen als gefährlichen Abfall aufgegriffen. In der mündlichen Verhandlung hatte die Behörde u. a. klargestellt, dass bereits die Einhaltung des Kriteriums der Tropffreiheit ausreiche, um nicht als gefährlicher Abfall zu gelten, was dem Stand der Regelung in Bayern entspräche. Jörg H. Schäfer, Leiter Recycling und Nachhaltigkeit, Gesamtverband der Aluminiumindustrie e.V., Düsseldorf www.AplusA.de VBG-Prämienverfahren: Prävention beim Arbeitsschutz lohnt sich Wie Sicherheit mit Geld belohnt wird, weiß Tino Stirl, Leiter Abteilung Qualitätssicherung, Arbeitsschutz und Umweltschutz der Firma Creaton AG. Der Dachziegelhersteller aus Wertingen hat zweimal in Folge von der gesetzlichen Unfallversicherung VBG die Höchstprämie von 10 000 Euro erhalten. In der neuen Ausgabe des Kundenmagazins Certo berichtet Tino Stirl, wie er das Prämienverfahren der VBG nutzt. Die VBG belohnt Mitgliedsunternehmen, die über das gesetzlich vorgeschriebene Maß hinaus in unfallverhütende und gesundheitserhaltende Maßnahmen investieren. Durch finanzielle Anreize möchte die VBG ihre Mitgliedsunternehmen für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz motivieren, damit Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren weiter reduziert werden. Weitere Informationen zum Prämienverfahren und den Katalog mit allen prämienfähigen Maßnahmen finden Interessierte auf www.vbg.de/praemie. Dort ist auch das Antragsformular zu finden. Bild: Fotolia/Jürgen Fälchle www.vbg.de www.hako.com Sauberkeit ohne Kompromisse Hako GmbH · 23840 Bad Oldesloe reinigungstechnik@hako.com Hako.indd 1 21.03.2017 08:33:46 Der Betriebsleiter 6/2017 5

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