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Der Betriebsleiter 4/2015

Der Betriebsleiter 4/2015

INTRALOGISTIK

INTRALOGISTIK Dämpfungselemente verbessern Wirtschaftlichkeit von Förderanlagen Staub, spitze Objekte oder schweres Schüttgut – Fördergurte sind ständigen „Angriffen“ ausgesetzt. Die Folge: eine mangelhafte Gurtführung, teure Reparaturen, lange Stillstandzeiten und dadurch deutliche Produktivitätseinbußen. Wer diesen Zustand nicht länger hinnehmen möchte, sollte widerstandsfähige Dämpfungselemente in seine Förderanlage integrieren. Die Dämpfungselemente des Braunschweiger Fördergurt-Spezialisten Ambelt bestehen aus einem hochelastischen, stoßabfedernden Gummikern und einer Gleitschicht aus Polyethylen, die eine geringe Reibung gewährleistet. Dazu kommt ein einvulkanisiertes Aluminiumprofil, das eine schnelle Befestigung der Elemente mithilfe von T-Bolzen ermöglicht. Werden die Förderbänder an den Aufgabebereichen mit Dämpfungselementen versehen, wird das fallende Material sanft aufgefangen. Der Gurt läuft ohne Durchhang und weist eine flächige Bandkante auf, sodass eine sichere Staubabdichtung gewährleistet ist. Da das Feingut nicht seitlich austreten kann, bilden sich keine Anhäufungen des Förderguts unter der Förderanlage. Somit sinkt der Reinigungsaufwand im Aufgabebereich – ein wichtiger Aspekt für Unternehmen mit strengen Produktionsvorschriften und zeitkritischen Produktionsabläufen. Langfristig Geld sparen durch flexibles Lagerverwaltungssystem Das Lagerverwaltungssystem Uniware von Unitechnik basiert auf einem modularen Baukastenprinzip. Somit kann die Software an den jeweiligen Geschäftsprozess angepasst werden. Aufgrund flexibel programmierbarer Schnittstellen lässt sich die IT-Lösung einfach an die Systeme des Anwenders anschließen. Mithilfe des simulierten Echtbetriebs im Testlabor wird eine kurze Inbetriebnahme und ein schneller Hochlauf der Anlage sichergestellt. Für Zuverlässigkeit sorgt die intuitive Bedienung der Software, z. B. über eine Touch-Oberfläche auf mobilen Endgeräten. Der Schulungsaufwand für die Mitarbeiter ist gering – dadurch sinkt die Fehleranfälligkeit. Uniware ist zudem mit einer stufenlos zoombaren Anlagenvisualisierung ausgestattet. Der Instandhaltungsmitarbeiter kann Anlagenstörungen dadurch schnell analysieren und beheben. Die Flexibilität der IT-Lösung zeigt sich auch in Bezug auf die sich wandelnden Anforderungen im Tagesgeschäft. Durch den modularen Aufbau kann die Software jederzeit an geänderte Prozesse angepasst werden. Modifizierungen des Materialflusses lassen sich dadurch leicht umsetzen. www.ambelt.de Anzeige www.unitechnik.com ANBIETERFORUM Kontakt PSIPENTA Software Systems GmbH Dircksenstraße 42-44 D-10178 Berlin-Mitte Fon: +49 800 erp4you (3774968) KOSTENFREI Fax: +49 30 2801-1042 vertrieb@psipenta.de www.psipenta.de www.erp-demo.de Messen etc. Besuchen Sie uns auf der Hannover Messe: Halle 7/Stand A26 Das PSIPENTA-Auftragsmanagement bietet umfassende Funktionalitäten, die durch integrierte MES-Komponenten wie ein Leitstand oder eine Betriebsdatenerfassung ergänzt werden können. PSIPENTA Software Systems GmbH Software for Perfection in Production Mehr als 30.000 Anwender in über 500 Industriebetrieben, viele von ihnen Weltmarktführer ihrer Branche, nutzen heute Lösungen von PSIPENTA. Das Unternehmen ist eine hundertprozentige Tochter der PSI AG. Produkte • Produktionsplanung und -steuerung (ERP, MES) • mobile Lösungen (Industrial Apps) • Adaptive Fertigungssteuerung • Elektronischer Datenaustausch (EDI) • Mehrwerkefähigkeit/Multisite PSIPENTA zeigt auf der Hannover Messe drei Industrie 4.0-Szenarien: „Smart Planning“, „Smart Products“ und „Smart Integration“. Bei den drei Szenarien steht vor allem ein Ziel im Mittelpunkt: die Vereinfachung der Informationsbeschaffung bzw. die Verringerung der Komplexität der Produktionssteuerung. Alleinstellungsmerkmale • Breite und tiefe Funktionalität im Auftragsmanagement ergänzt durch integrierte MES-Komponenten • Durchgängiger Auftragsbezug • Exoten-Handling • Grobplanung • Integrierter EDI-Konverter • Integrierter Leitstand • Multisite (Mehrwerkesteuerung) • Adaptive Fertigungssteuerung • Servicemanagement/Instandhaltung • Workflow 38 Der Betriebsleiter 4/2015

special Energieeffizienz ist weiterhin das alles bestimmende Thema, wenn es um Drucklufttechnik geht. Die konsequente Nutzung von Energiesparpotenzialen senkt nicht nur den CO 2 -Ausstoß und die Betriebskosten, sondern steigert auch die Wettbewerbsfähigkeit. Ansatzpunkte bieten sich viele: ob bei der Drucklufterzeugung, -aufbereitung oder -verteilung. Bilder (v.o.n.u.): Kaeser, Coburg; BASF, Ludwigshafen; HDS, Menden

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