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Der Betriebsleiter 10/2020

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Der Betriebsleiter 10/2020

INTRALOGISTIK

INTRALOGISTIK Druckmodul, Etikettierer und Sensor für die automatisierte Kennzeichnung Das Druckmodul PX Q und das Etikettiergerät Ixor mit dem Hightechsensor Ceon werden erfolgreich in der industriellen sowie Lebensmittelproduktion kombiniert, stärken Tamper Evidence, die Behälterabfüllung in Rundläuferanlagen und die Logistik. Das PX Q lässt sich in jeder Lage und an jeder Position in Anlagen integrieren. Es bedruckt Etiketten in großen Mengen im Thermoverfahren und hält sie für die Etikettierung im Anschluss mit dem Ixor vor. Die Beschriftung widersteht extremen Temperaturen, Flüssigkeiten und Lösemitteln. Druckauflösungen bis 600 dpi, präzise Randschärfe und hoher Kontrast ermöglichen die Verifizierung selbst kleiner Barcodes. Zur Erkennung und exakten Positionierung auch sehr dünner, transparenter oder metallischer Materialien bei beliebig großen Durchlassweiten lässt sich der Hightechsensor Ceon an der Spendekante des Ixor montieren. www.cab.de Räder: wichtige Komponenten für die Instandhaltung in der Intralogistik Eine große Nachfrage nach Rädern verzeichnet die Torwegge GmbH & Co. KG aktuell. Viele Betriebe verbauen diese bei der Wartung oder Reparatur ihrer Materialflusssysteme, vom Handrollwagen bis hin zur automatisierten Förderanlage. Insbesondere im Mittelstand lautet das Gebot der Stunde: Lieber das bestehende Equipment instand halten, als Neuanschaffungen tätigen. Angesichts des großen Angebots an unterschiedlichen Rädern ist die Wahl der richtigen Komponenten durchaus eine Herausforderung. Erfahrene Berater unterstützen Kunden dabei, die richtige Entscheidung zu treffen. Dank hohen Lagerbestands werden die meisten Räder zudem innerhalb von zwei bis drei Tagen geliefert. WWW.VARIOGATE.COM info@haagh-protection.com www.torwegge.de VARIOGATE Fahrerloser Palettentransport zwischen Wareneingang und Logistikbereich Dahlhausen Medizintechnik hat Jungheinrich beauftragt, den Palettentransport zwischen dem neu errichteten Wareneingang und dem bestehenden Logistikbereich am Standort Halberstadt zu automatisieren. Schon seit Gründung des Standortes arbeitet das Unternehmen mit Jungheinrich zusammen. In den vergangenen Jahren wurde immer weiter expandiert, sodass der Platz knapp wurde. So konnte der neue Wareneingang nur dezentral zur Gesamtanlage errichtet werden. Die Folge sind längere Transportwege. Man suchte nach einer Lösung, die prozesssicher und effizient ist und gleichzeitig die Mitarbeiter von den langen und monotonen Transporten entlastet. Da lag ein fahrerloses Transportsystem auf der Hand. Die Jungheinrich- Lösung umfasst zwei fahrerlose Transportfahrzeuge vom Typ ERC 213a. Gelenkt werden sie von einer Steuerungssoftware. Über entlang der Fahrtstrecke angebrachte Laser und Reflektoren orientieren sie sich im Raum. Sicherheitsscanner kontrollieren das Fahrzeugumfeld durchgehend auf Hindernisse. Die Jungheinrich-Automatisierungslösung operiert als Stand-alone-System. Eine Vernetzung mit der von Dahlhausen verwendeten Lagerverwaltungssoftware ist jederzeit möglich. www.jungheinrich.com Flexible Fertigung über mehrere Ebenen In nur viereinhalb Monaten hat Siemens die komplette Fördertechnik für die Endmontage des ersten vollelektrischen Porsche, den Taycan, aufgebaut. Damit wurde die Zeit von der Installation bis zur Fertigung des ersten Fahrzeugs gegenüber vergleichbaren Projekten halbiert. Da die Endmontage aufgrund baulicher Einschränkungen nur in die Höhe gebaut werden konnte, ist ein Fertigungskonzept entstanden, bei dem jede Ebene für die Produktion genutzt wird. Für größtmögliche Flexibilität hat sich der Hersteller vom traditionellen Fließband verabschiedet: Auf der sog. Flexi-Line bringen fahrerlose Transportsysteme (FTS), die mit Siemens- Technik ausgestattet sind, die Karosserien von einer zur nächsten Fertigungsstation. Dabei kann die Taktlänge an den Bedarf angepasst werden. Die Fördertechniklösungen von Siemens verbinden die einzelnen Arbeitsstationen und transportieren die Karosserien. Neben den FTS und der Türenfördertechnik werden Schwerlast- und Dreh-Hub-Gehänge eingesetzt. Diese ermöglichen ergonomisches Arbeiten, da sich die Karosserien um 110 Grad in beide Richtungen drehen lassen, sodass die Mitarbeiter alle Fahrzeugbereiche optimal erreichen. Durch effizientes Projektmanagement konnte die Anlage parallel zu den anderen Gewerken und zum laufenden Betrieb der Sportwagen-Fertigung errichtet werden. Die Endmontage wurde durchgängig auf Basis des Engineering- Framework Totally Integrated Automation (TIA) Portal umgesetzt, vollständig mit dem Simatic-Steuerungs-Portfolio automatisiert und mit Antriebstechnik von Siemens ausgestattet. www.siemens.com 42 Der Betriebsleiter 10/2020 www.derbetriebsleiter.de

VORSCHAU IM NÄCHSTEN HEFT: 11-12/2020 ERSCHEINUNGSTERMIN: 05. 11. 2020 • ANZEIGENSCHLUSS: 21. 10. 2020 01 02 03 01 Schaltschranklösung: standardisiert und individualisiert zugleich (Bild: Phoenix Contact) 04 02 Schnellladesystem: induktiv und sicher (Bild: Wiferion) 03 PSA: Systemlösung aus Schutzanzug und Ventilationsweste verlängert die Tragezeit bei industriellen Einsätzen (Bild: Dräger) 04 N 2 -Generator: Stickstoff wirtschaftlich selbst herstellen (Bild: Atlas Copco ) (Änderungen aus aktuellem Anlass vorbehalten) Der direkte Weg Internet: www.DerBetriebsleiter.de E-Paper: digital.derbetriebsleiter.de Redaktion: m.laun@vfmz.de Werbung: sales@vfmz.de soziale Netzwerke: www.Facebook.com/DerBetriebsleiter www.twitter.com/Der_Betriebslei www.derbetriebsleiter.de Der Betriebsleiter 10/2020 43

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