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Der Betriebsleiter 10/2017

Der Betriebsleiter 10/2017

Fahrerloser

Fahrerloser Behältertransporter optimiert Produktionslogistik avero Das Arbeitsplatzsystem. C M Y CM MY CY CMY K Der fahrerlose Behältertransporter Leo Locative von Bito ist seit Frühjahr 2017 im Verkauf. „Die Markteinführung ist mehr als gelungen und die ersten Leo Transportsysteme sind bei den Kunden im Einsatz“, freut sich Dennis Ramers, Produktmanager Leo Locative. Nach dem Prinzip „Take & Go“ überzeugt Leo sowohl in der Intralogistik als auch vor allem in der Produktionslogistik in Branchen wie der Elektronikfertigung, Medizintechnik, dem Maschinenbau oder auch bei Automobilzulieferern, ob als Verbindungselement zwischen Arbeitsplätzen oder Fertigungshallen, zum Einsammeln von Fertigware oder Leerbehältern, ob für Sondertransporte z.B. von Proben zu Qualitätslaboren, zur Versorgung von Arbeitsplätzen mit Material aus dem Lager oder für eine mehrstufige Kommissionierung. Durch die einfache Art der Inbetriebnahme eignet sich das System ideal für Kaizen-Prozesse. – Die Mitarbeiter können Fahrwege, Stopps etc. auf dem Shop-Floor eigenständig planen, ändern, ausprobieren und immer weiter optimieren, ohne dass IT-Fachleute oder externe Spezialisten notwendig sind. Auch In typischen Lean-Production-Umgebungen wird Leo eingesetzt. Das (erweiterbare) Basispaket ‚Leo Kit 1 Starter’ beinhaltet die Grundausstattung aus Leo Transporter, Akku-Ladegerät, selbstklebendem Spurband und codierten Markern. Leo Kit Anzeige 2 Starter-Stationen ist um eine Auf- und eine Abgabestation ergänzt, das Leo Kit 3 Starter Doppelstationen enthält zum Basispaket zwei Doppelstationen. Der Anwender kann das System ohne große Vorkenntnisse selbst aktivieren: Die Kits werden als Komplett-Paket geliefert, der Transporter ist sofort einsatzbereit. Es müssen nur noch die Spur, der LEO folgen soll, aufgeklebt und die Halte- oder Abbiegestellen des Transporters mit den Markern gekennzeichnet werden. Motek: Halle 7, Stand 7126 www.bito.de Handhabungslösungen mit Verbesserungen im Detail gbo-datacomp.indd 1 15.03.2017 08:53:13 Die Praxis kennen. Auf Erfahrungen bauen. Die Lösung liefern. bott. Effizient arbeiten. Besuchen Sie bott auf der Motek Halle 4 I Stand 4520 Für fertigungstechnische Betriebe wird eine effiziente Automatisierungstechnik immer mehr zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Auf der Motek 2017 präsentiert die IEF-Werner GmbH ausgereifte Handhabungslösungen, mit denen Anwender Prozesse wirtschaftlicher und prozesssicher gestalten können. Mit dem ecoSTACK präsentiert IEF-Werner ein kompaktes Palettiersystem, das durch seine hohe Energieeffizienz überzeugt. Im Gegensatz zu anderen Systemen kommt der ecoSTACK komplett ohne teure Druckluft aus. Weitere Energie spart das Palettiersystem ein, indem es Komponenten, die aktuell nicht benötigt werden, automatisch abschaltet. Dies wirkt sich zudem positiv auf die Lebensdauer der Gesamtanlage aus. Dabei ist der ecoSTACK als Inline-Anlage konzipiert und ermöglicht ein kontinuierliches Be- und Entladen der Trays. Integraler Bestandteil des ecoSTACK ist das Schwenkarmmodul rotaryARM. Dieses, auf schnelle Taktzeiten ausgelegte, Handlingsystem gibt es je nach Kundenapplikation in drei unterschiedlichen Baugrößen. Auf Wunsch kann der angeschlossene Greifer mit einer zusätzlichen Drehachse ausgestattet werden. Auch Endlosdrehungen lassen sich damit ganz einfach umsetzen. In Verbindung mit einer Lineareinheit ist der rotaryARM somit ein schnelles Pick-&-Place-System, das bestens geeignet ist für Anwendungen, bei denen es auf präzise Automatisierung bei geringem Platzbedarf ankommt. Zur automatisierten Herstellung hochgenauer Fügeprozesse hat IEF-Werner die erfolgreiche Servopressen-Serie aiPRESS weiter im Detail optimiert und um einige Optionen erweitert. Die Systeme sind flexibel aufgebaut und lassen sich sowohl in Fertigungslinien als auch in Handarbeitsplätze integrieren. Des Weiteren zeigt die IEF-Werner mit der Standardzelle roboCELL ein offenes Maschinenkonzept, das die schnelle und einfache Umsetzung automatisierter Produktions- und Montageprozesse ermöglicht. Durch den Einsatz standardisierter Komponenten kann sie maßgeschneidert an kundenspezifische Anforderungen angepasst werden. Motek: Halle 5, Stand 5220 www.ief-werner.de

MONTAGE- UND HANDHABUNGSTECHNIK Transfersystem für Schwerlasten in neuer Generation Mit der neuesten Auflage seines Transfersystems für Schwerlasten zeigt Rexroth eindrucksvoll, wie man Gutes noch besser machen kann: Bestehende Komponenten wurden optimiert und neue Module in das Portfolio integriert, mit denen das TS 5 noch flexibler an die Anforderungen unterschiedlichster Branchen angepasst werden kann. Dazu zählt unter anderem der Tandem-Transport für Überlängen, der insbesondere für Anwender im Automotive-Umfeld interessant ist. Außerdem neu: Das TS 5 bietet ab sofort die Möglichkeit zur Anbindung an i4.0-Tools, um z. B. Produktionsabläufe in Echtzeit zu visualisieren. In Verbindung mit dem Planungstool MTpro erlaubt die neue Generation des TS 5 die Realisierung beliebiger Layouts, die ein Lastenspektrum jenseits von 400 kg abbilden können. Motek: Halle 4, Stand 4305 www.boschrexroth.de Prüfanlagen individuell oder universal Der Universal-Prüfstand SmartTester für mechatronische Funktions- und Belastungstests von Komponenten, Baugruppen und Endprodukten ist als wandel- und erweiterbares Baukastensystem angelegt und wird mit gleichwertiger Ausstattung sowohl als Tisch- als auch als Rack-Variante angeboten. Die modulare Systemwelt des SmartTesters beinhaltet neben den Grundaufbauten und der Energieversorgung, der Antriebs- und Steuerungstechnik auch die Mess- und Sensortechnik, die Spanntechnik sowie elektrische oder pneumatische Stellund Positioniersysteme. Sicherheitstechnik und Zubehör gehören ebenfalls zum Baukasten. Auf diese Weise eröffnet sich eine bislang kaum erreichbare Flexibilität bei der Gestaltung von Prüfabläufen. Motek: Halle 3, Stand 3221 www.inotec-ap.de Limbach.indd 1 14.09.2017 10:46:30 Nachschub per Funknetzwerk ordern Steute Wireless stellt neue Komponenten und Funktionen des Funknetzwerks sWave Net vor. Dazu gehört ein Funk-Terminal mit einem zweizeiligen Display und drei frei belegbaren Tastern, mit dem man z. B. Nachschub ordern oder vom Montage-Arbeitsplatz aus Bestellvorgänge auslösen kann. Die Kommunikation mit dem Steuerungssystem erfolgt dabei über das Funknetzwerk. Access Points senden die Funksignale direkt an eine IP-Adresse. Dabei kann der Anwender auf einen Applikationsserver verzichten. Ein typischer Anwendungsfall sind E-Kanban-Regale für die Versorgung von Montage- Arbeitsplätzen. Elektromechanische Funk-Positionsschalter oder berührungslos wirkende Funk-Lichttaster melden, sobald ein Behälter im Regal entnommen wird und geben die Information an die Steuerung weiter. Motek: Halle 7, Stand 7417 www.steute.com Leichter getan als gesagt. Besuchen Sie uns auf der Motek 2017: Halle 3, Stand 3101 Aluminium-Kransysteme von Schmalz haben Transportanhänger mit speziellen Leichtlaufrollen. Damit wird der innerbetriebliche Materialtransport schneller, leichter und ergonomischer. WWW.SCHMALZ.COM/KRANE T: +49 7443 2403-301 J. Schmalz GmbH · Johannes-Schmalz-Str. 1 · 72293 Glatten · schmalz@schmalz.com Der Betriebsleiter 10/2017 19 Schmalz.indd 1 11.09.2017 09:06:19

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