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Der Betriebsleiter 1-2/2015

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INTRALOGISTIK

INTRALOGISTIK Kompetenter Branchen-Partner Bito setzt Fokus auf zielgruppenspezifische Intralogistiklösungen Automotive, Versandhandel oder Getränke- und Lebensmittelindustrie: Jede Branche hat spezifische Anforderungen. Das gilt insbesondere für die Intralogistik. Anwender erwarten ganz bestimmte Funktionen von ihrer Lagertechnik. Sei es eine zuverlässige Chargen-Nachverfolgung, eine unterbrechungsfreie Kühlkette oder eine zuverlässige Lieferfähigkeit. Standardisierte Lagersysteme werden diesen unterschiedlichen Wünschen oft nicht gerecht. Gefragt sind Lösungen, die speziell für den jeweiligen Anwendungsfall entworfen und optimiert sind . Wir möchten für unsere Kunden nicht nur ein Produktlieferant sein, sondern sie vor allem als Partner bei der Planung, Entwicklung und Umsetzung ihrer individuellen Intralogistik-Lösungen unterstützen“, erklärt Gregor Prinz, verantwortlich für strategische Projekte im Vertrieb bei der Bito-Lagertechnik Bittmann GmbH. Die Sprache des Kunden sprechen Dabei kommen dem Lagertechnik-Spezialisten seine jahrelange Erfahrung und sein umfassendes Branchen-Know-how zugute. „Wir haben bereits zahlreiche Projekte für Unternehmen aus unterschiedlichen Industriezweigen erfolgreich realisiert“, berichtet Prinz. Dabei sei es besonders wichtig, dass Anbieter und Anwender „die gleiche Sprache sprechen.“ „Wir kennen das Geschäft und den Arbeitsalltag unserer Kunden genau und wissen daher, worauf es ankommt. Das hilft uns, aktiv Vorschläge zu entwickeln, wie sich die Intralogistik-Prozesse bei unseren Kunden noch weiter verbessern lassen.“ Eine wichtige Rolle spielen dabei die Mitarbeiter im Vertrieb. Hier wird Bito in Zukunft neue Wege einschlagen: „Unsere Kollegen orientieren sich noch stärker an den Bedürfnissen des jeweiligen Kunden und nutzen ihr Fachwissen, um gezielt Probleme zu analysieren und dafür maßgeschneiderte Lösungen anzubieten“, erklärt Prinz. Oft bilden die praktischen Erfahrungen in den einzelnen Branchen auch die Grundlage für Innovationen und Weiterentwicklungen. Zum Beispiel in der Getränkeindustrie: Hier ist nicht nur ein schnelles, sondern auch ein schonendes Materialhandling gefragt. Denn gerade Glasflaschen gehen leicht zu Bruch, und natürlich soll die Ware möglichst unversehrt in den Handel und zum Kunden gelangen. Zudem verlangt der Markt nach immer neuen Produkt- und Verpackungsvarianten – und das saisonal stark schwankend. Damit muss auch die Lagertechnik flexibel umgehen können. Ein „Anwender möchten nutzenbringende, spezifische Intralogistiklösungen, keine technischen Einzelkomponenten“ Gregor Prinz, verantwortlich für strategische Projekte im Vertrieb bei Bito-Lagertechnik zuverlässiges Chargenmanagement und die Einhaltung des FiFo-Prinzips sind weitere wichtige Anforderungen der Branche. Maßgeschneidertes Lagersystem Für die tschechische Traditionsbrauerei Plzensky Prazdroj – in Deutschland bekannt unter dem Namen Pilsner Urquell – entwickelte Bito daher ein Lagersystem, das alle diese Voraussetzungen optimal erfüllt. Das Unternehmen war auf der Suche nach einer Lösung für die Exportlogistik, um seine vorhandenen Außenlager zu ersetzen und dadurch die hohen Transportkosten zu senken. Bito realisierte dafür ein zentrales Exportlager mit zwei getrennten Einheiten: einem Palettenregal mit Einschubfunktion für Kleinmengen und einem Palettendurchlaufsystem PDS für den Export ganzer Paletten. Pilsner Urquell hat damit seine Lagerkapazitäten von 700 auf 2000 Palettenstellplätze erweitert und vermeidet gleichzeitig die teuren Lkw-Fahrten zwischen den verschiedenen Lagern. Insgesamt kann das Unternehmen durch das Auflösen der Außenlager 600 000 Euro pro Jahr einsparen. Das Palettendurchlaufsystem, das pro Kanal bis zu 29 Paletten aufnehmen kann, funktioniert nach dem FiFo-Prinzip. Gleichzeitig kann die Brauerei saisonale Schwankungen durch die höheren Lagerkapazitäten flexibel ausgleichen. Bremstragrollen und Nachlaufsperren in den Lagerkanälen sorgen für schonendes Materialhandling. Auf der Entnahmeseite lässt sich die vorderste Palette immer mühelos und sicher mit dem Stapler entnehmen. Deutlich weniger Beschädigungen an den Waren sind das Ergebnis, die Reklamationen sind erheblich zurückgegangen. „Mit unserer Lagerlösung konnte die Brauerei nicht nur ihren Export effizienter und kostengünstiger gestalten, auch die Lieferfähigkeit und -qualität haben sich deutlich erhöht“, resümiert Gregor Prinz. www.bito.de Im Fokus Effizienz Sicherheit Nachhaltigkeit 12 Der Betriebsleiter 1-2/2015

INTRALOGISTIK Hauptkatalog 2015: Kompetenz in der Gefahrstofflagerung Zum Start des neuen Jahres ist wieder druckfrisch der Hauptkatalog 2015 von Denios erschienen. Mit über 10 000 Artikeln auf mehr als 800 Seiten bietet das Unternehmen eine breit angelegte Produktpalette. International erprobte Produkte für Handling und Lagerung von Gefahrstoffen ergänzen sich mit Artikeln zur Verbesserung von Arbeitssicherheit und Personenschutz. Auch der Hauptkatalog 2015 enthält wieder eine Reihe von Neuheiten. Ein Beispiel sind die PolySafe-Depots, die durch ihre Variablität überzeugen. Bis zu 8 Fässer a 200 Liter finden hierin ebenso Platz wie 2 IBC a 1000 Liter. Die PolySafe- Depots sind zur Lagerung wassergefährdender Stoffe (WGK1-3) zugelassen und können innen wie außen aufgestellt werden. Der neue Katalog liefert zudem nützliche Anregungen und Tipps zur Gefahrstofflagerung und eignet sich damit für einen schnellen Überblick zu aktuellen Gesetzen, Verordnungen und Regelungen. Tel.: +49 (0) 6061 2741 Fax: +49 (0) 6061 2742 Arbeitsplatzmatten für Steharbeitsplätze info@loew-ergo.com www.loew-ergo.com Lösungskompetenz in der Intralogistik Löw-Ergo.indd 1 23.06.2014 13:49:37 Jungheinrich zeigt auf der der LogiMAT auf zwei Ständen seine Lösungskompetenz in der Intralogistik. Ein Highlight auf dem Hauptstand des Unternehmens ist der Sieger in der Königsklasse des Ifoy Awards 2014, der Gegengewichtsstapler EFG S40s. Zu den weiteren Höhepunkten gehören der Auto Pallet Mover ERC 215a, die Schlepper der Baureihe 5, das Liftregal LRK sowie der Schmalgangstapler EKX 410 mit Lagernavigation. Letzteren können die Messebesucher live auf einer Fahrstrecke am Jungheinrich- Messestand erleben. Darüber hinaus präsentiert der Hamburger Intralogistikspezialist auf einem zweiten Stand seine Kompetenz in Sachen Software und IT-Hardware für das Lager – unter anderem das inhouse entwickelte Jungheinrich Warehouse Management System (WMS) sowie Datenfunkkomponenten. LogiMAT: Halle 6, Stand B03/C03 und Halle 7, Stand D21 www.denios.de www.jungheinrich.de Leitfaden zur Produktivitätssteigerung bei der Lebensmittelproduktion Mettler Toledo hat einen umfassenden Leitfaden zur Steigerung der Produktivität bei der Lebensmittelherstellung veröffentlicht. Zu den Themen gehören Techniken zum Befüllen, zur Dosierung, zum Kontrollwägen und zur Inspektion wie Röntgeninspektionsund Metallsuchsysteme sowie optische Inspektionssysteme für Verpackungen. Der Leitfaden ist ein praktisches Nachschlagewerk und gibt Herstellern fundierte Ratschläge, wann eine Investition die beste Wahl für weitere Prozessverbesserungen ist. Zu den Vorteilen, die Optimierungen durch Wäge-, Inspektions- und Messanwendungen mit sich bringen, zählen präziser Materialtransfer, effiziente Nach- und Rückverfolgung, reproduzierbares Rezeptieren und Chargieren, einheitliche Befüllung sowie Ertragssteigerungen. Der Leitfaden steht kostenlos auf der Homepage des Unternehmens zum Download bereit. www.mt.com An alle Raubkopierer! Die Daten zum Kopieren von unserem Systembaukasten finden Sie zum Download auf unserer Website! Aber das war schon immer so. Am besten bleiben Sie direkt beim Original! Seit 2006. Halle 6 Stand D21 Halle 5 Stand B05 eepos GmbH | Enselskamp 3-5 | D-51674 Wiehl Telefon +49 2261 54637- 0 | www.eepos.de

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